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Einbürgerung

Die vom Bundestag beschlossene Modernisierung des Staatsangehörigkeitsgesetzes tritt am 27.06.2024 in Kraft. Mit der Modernisierung des Einbürgerungsrechts treten folgende wesentliche Änderungen in Kraft:

Mehrstaatigkeit 

  • Bisher musste bei einer Einbürgerung die bisherige Staatsangehörigkeit aufgegeben werden. Hiervon ausgenommen waren nur Staatsangehörige aus bestimmten Ländern (z.B. aus EU-Ländern und aus Staaten, die keine Entlassungsverfahren durchführen) und beim Vorliegen besonderer Voraussetzungen (z.B. bei Asylberechtigten). 
  • Eine Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit im Einbürgerungsverfahren ist jetzt generell nicht mehr erforderlich. 

Aufenthaltsdauer 

  • Bisher war für eine Einbürgerung eine rechtmäßige Aufenthaltszeit von 8 Jahren erforderlich, beim Vorliegen besonderer Integrationsleistungen konnte die Einbürgerung bereits nach 6 Jahren erfolgen. 
  • Eine Einbürgerung ist jetzt bereits bei einer rechtmäßigen Aufenthaltsdauer von 5 Jahren möglich; beim Vorliegen besonderer Integrationsleistungen kann eine Einbürgerung bereits nach 3 Jahren erfolgen (allerdings wurden die erforderlichen Sprachkenntnisse hierbei auf das Deutsch-Sprachniveau „C1“ angehoben). 

 Sozialleistungsbezug 

  • Bisher konnte eine Einbürgerung im Falle des Bezuges von Sozialleistungen erfolgen, wenn der Leistungsbezug nicht zu vertreten war. 
  • Mit dem neuen Gesetz ist es erforderlich, dass der Einbürgerungsinteressent den Lebensunterhalt für sich und seine Familie sicherstellt. 
  • Ausnahmen hiervon sind nur noch im bestimmten Einzelfällen möglich.

Aus diesem Grund ist eine Antragstellung nur nach einem ausführlichen Beratungsgespräch möglich.

Beratungstermine können hier oder mittwochs telefonisch unter 0208/825-3067 in der Zeit von 08:30 - 12:00 Uhr vereinbart werden.

Aufgrund der derzeit hohen Nachfrage ist es möglich, dass die Terminvorlaufzeit systembedingt ausgeschöpft ist. Es werden wöchentlich (immer montags) neue Termine freigeschaltet oder wenn jemand seinen Termin durch Stornierung freigibt.

Die Terminvorlaufzeit beträgt derzeit aufgrund der hohen Nachfrage ca. 12 Monate. Wir bemühen uns derzeit intensiv darum, die Wartezeiten zu verkürzen. Daher kann es unter Umständen möglich sein, dass wir Ihnen einen früheren Termin anbieten können. In diesem Fall werden wir Kontakt zu Ihnen aufnehmen und Sie darüber informieren.

Hinweis:

Die Aufenthaltserlaubnisse gemäß §§ 16a, 16b, 16d, 16e, 16f, 17, 18d, 18f, 19, 19b, 19e, 20, 22, 23 Abs. 1, den §§ 23a, 24, 25 Absatz 3 bis 5 und § 104c des Aufenthaltsgesetzes sind nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 Staatsangehörigkeitsgesetz von der Einbürgerung ausgeschlossen. Bitte lassen Sie sich zunächst bei der Ausländerbehörde bezüglich einer Niederlassungserlaubnis beraten.

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  • - Anmeldung oder höhere Vertrauensstufe erforderlich

  • - Kostenpflichtig

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Gebühren

Einbürgerungsgebühr: 255,00 EUR

Einbürgerungsgebühr für minderjährige Kinder, die zusammen mit ihren Eltern eingebürgert werden: 51,00 EUR

Negativbescheinigung: 15,00 EUR

Ersatzbescheinigung: 51,00 EUR

Unterlagen

Die notwendigen Unterlagen sind von Land zu Land verschieden.
Welche Unterlagen von Ihnen vorgelegt werden müssen, um Ihren Antrag zu bearbeiten, erfahren Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Weiterführende Informationen

Terminvereinbarung - bitte klicken

Einbürgerung

Die vom Bundestag beschlossene Modernisierung des Staatsangehörigkeitsgesetzes tritt am 27.06.2024 in Kraft. Mit der Modernisierung des Einbürgerungsrechts treten folgende wesentliche Änderungen in Kraft:

Mehrstaatigkeit 

  • Bisher musste bei einer Einbürgerung die bisherige Staatsangehörigkeit aufgegeben werden. Hiervon ausgenommen waren nur Staatsangehörige aus bestimmten Ländern (z.B. aus EU-Ländern und aus Staaten, die keine Entlassungsverfahren durchführen) und beim Vorliegen besonderer Voraussetzungen (z.B. bei Asylberechtigten). 
  • Eine Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit im Einbürgerungsverfahren ist jetzt generell nicht mehr erforderlich. 

Aufenthaltsdauer 

  • Bisher war für eine Einbürgerung eine rechtmäßige Aufenthaltszeit von 8 Jahren erforderlich, beim Vorliegen besonderer Integrationsleistungen konnte die Einbürgerung bereits nach 6 Jahren erfolgen. 
  • Eine Einbürgerung ist jetzt bereits bei einer rechtmäßigen Aufenthaltsdauer von 5 Jahren möglich; beim Vorliegen besonderer Integrationsleistungen kann eine Einbürgerung bereits nach 3 Jahren erfolgen (allerdings wurden die erforderlichen Sprachkenntnisse hierbei auf das Deutsch-Sprachniveau „C1“ angehoben). 

 Sozialleistungsbezug 

  • Bisher konnte eine Einbürgerung im Falle des Bezuges von Sozialleistungen erfolgen, wenn der Leistungsbezug nicht zu vertreten war. 
  • Mit dem neuen Gesetz ist es erforderlich, dass der Einbürgerungsinteressent den Lebensunterhalt für sich und seine Familie sicherstellt. 
  • Ausnahmen hiervon sind nur noch im bestimmten Einzelfällen möglich.

Aus diesem Grund ist eine Antragstellung nur nach einem ausführlichen Beratungsgespräch möglich.

Beratungstermine können hier oder mittwochs telefonisch unter 0208/825-3067 in der Zeit von 08:30 - 12:00 Uhr vereinbart werden.

Aufgrund der derzeit hohen Nachfrage ist es möglich, dass die Terminvorlaufzeit systembedingt ausgeschöpft ist. Es werden wöchentlich (immer montags) neue Termine freigeschaltet oder wenn jemand seinen Termin durch Stornierung freigibt.

Die Terminvorlaufzeit beträgt derzeit aufgrund der hohen Nachfrage ca. 12 Monate. Wir bemühen uns derzeit intensiv darum, die Wartezeiten zu verkürzen. Daher kann es unter Umständen möglich sein, dass wir Ihnen einen früheren Termin anbieten können. In diesem Fall werden wir Kontakt zu Ihnen aufnehmen und Sie darüber informieren.

Hinweis:

Die Aufenthaltserlaubnisse gemäß §§ 16a, 16b, 16d, 16e, 16f, 17, 18d, 18f, 19, 19b, 19e, 20, 22, 23 Abs. 1, den §§ 23a, 24, 25 Absatz 3 bis 5 und § 104c des Aufenthaltsgesetzes sind nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 Staatsangehörigkeitsgesetz von der Einbürgerung ausgeschlossen. Bitte lassen Sie sich zunächst bei der Ausländerbehörde bezüglich einer Niederlassungserlaubnis beraten.

Die notwendigen Unterlagen sind von Land zu Land verschieden.
Welche Unterlagen von Ihnen vorgelegt werden müssen, um Ihren Antrag zu bearbeiten, erfahren Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

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Staatsangehörigkeit, Einbürgerung, Deutsch, Spätaussiedler https://serviceportal.oberhausen.de:443/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/28049/show
Ausländer- und Staatsangehörigkeitenangelegenheiten
Bahnhofstraße 66 46145 Oberhausen
Telefon 0208 825-7887

Frau

Kaldenhoven

Arbeitsgruppenleitung

C 101

einbuergerung@oberhausen.de

Herr

Faiz

Sachbearbeitung

C 103

einbuergerung@oberhausen.de

Frau

Recker

Sachbearbeitung

C 101 A

einbuergerung@oberhausen.de

Herr

Rupp

Sachbearbeitung

C 102

einbuergerung@oberhausen.de

Frau

Bové

Sachbearbeitung

C 102

einbuergerung@oberhausen.de

Frau

Belik

Sachbearbeitung

C 101A

einbuergerung@oberhausen.de

Frau

Boukdir

Sachbearbeitung

C 103

einbuergerung@oberhausen.de

Frau

Chin

Sachbearbeitung

C 103

einbuergerung@oberhausen.de

Frau

Giesen

Sachbearbeitung

C 101 A

einbuergerung@oberhausen.de

Herr

Secer

Sachbearbeitung

C 101 A

einbuergerung@oberhausen.de
Einbürgerungsbehörde
Bahnhofstraße 66 46145 Oberhausen
Fax 0208 825-3422

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